
Wie viel muss man über einen Spezialisten wissen, um gut zu entscheiden? Modell der schrittweisen Offenlegung beruflicher Daten
Eine gute Entscheidung erfordert nicht immer schon im ersten Schritt die vollständige Identität. Zuerst lassen sich Kompetenzpassung, Arbeitsnachweise und Bedingungen der Zusammenarbeit bewerten. Weitere Daten können erst dann offengelegt werden, wenn sie für die nächste Phase erforderlich sind. Dieses Modell strukturiert diese Reihenfolge, ohne vorzugeben, Datenschutz beseitige Unsicherheit.